Historie

Emil Rameil

1901
Emil Rameil gründet die „Forellenzucht Rameil“
in Lennestadt im Sauerland.

 

 

 

 

Hugo Rameil

1938
Hugo Rameil erwirbt die „Forellenzucht Frettertal“,
eine Zuchtanlage mit 30 Teichen in Finnentrop-Müllen.

 

1960
Weitere 6 Teiche werden oberhalb dieser Anlage
hinzugepachtet. Hier wird Brut vorgestreckt und
werden Setzlinge aufgezogen.

 

Heinz Rameil

1992
Heinz Rameil erwirbt in Hatzfeld-Reddighausen
an der Eder den  „Forellenhof Edertal“. Diese
moderne Anlage verfügt über 13 große Fließ-
kanäle und wird vom Oberlauf der Eder gespeist.

 

1996
Verleihung des Ehrenpreises der Deutschen
Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) für das
Produkt  „Räucherforelle“.

 

Heinz Jürgen Rameil

2009
Mit den beiden Betrieben „Forellenzucht Frettertal“
und „Forellenhof Edertal“ führen Heinz Jürgen und
Wolfgang Rameil die Familientradition der Forellen-
zucht nun unter dem Namen „Rameil Sauerlandforelle“
weiter - auch als Ausbildungsbetrieb.

 

 

 

Wolfgang Rameil

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